Glauben Sie, dass die undichte Duschkabine nur darauf zurückzuführen ist, dass das Glas nicht fest verschlossen ist? Tatsächlich sind der Dichtungsstreifen und der wasserdichte Steinsockel die eigentliche Verteidigungslinie.
Dichtungsbänder werden hauptsächlich zwischen Glas und zwischen Glas und Wänden eingesetzt. Das bevorzugte Material ist EPDM-Gummi, der alterungs- und ozonbeständig ist und seine Elastizität über mehr als 5 Jahre beibehalten kann. Billige PVC- oder Silikonstreifen vergilben, verhärten und schrumpfen innerhalb weniger Monate. Ein guter Dichtungsstreifen ist eine „Schwamm-Sandwich“-Struktur – innen geschäumt und außen fest, die beim Schließen der Tür abgeflacht und mit Lücken gefüllt werden kann und beim Loslassen zurückfedern kann, ohne dass Wasser austritt.
Das wasserblockierende Steinfundament ist die erste Barriere auf dem Boden. Kunststein ist derzeit die beste Wahl, da er eine hohe Dichte aufweist und undurchlässig ist. Bei der Verlegung ist es notwendig, vor dem Verlegen der Bodenfliesen das Steinfundament einzubetten und die Fugen an beiden Enden mit Glaskleber oder Fugenmörtel abzudichten. Verlassen Sie sich niemals ausschließlich auf das Auftragen von Kleber auf die Oberfläche von Keramikfliesen, da sonst nach etwa einem Jahr Wasser aus den Klebefugen austritt und Schimmel an den Außenwänden des Badezimmers entsteht.
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